Grußwort Oberbürgermeister Peter Feldmann

Oberbürgermeister Peter Feldmann © Klaus Leitzbach
Oberbürgermeister Peter Feldmann © Klaus Leitzbach

 

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

zunehmend mehr Menschen in unserer Mitte sind von einer Demenzerkrankung betroffen. Ohne Zweifel kann diese Diagnose für die Betroffenen und häufig auch für die Angehörigen großes Leid und schwerste Belastungen bedeuten. Die meisten Demenzen – allen voran die Alzheimer-Krankheit – sind unheilbar und verlaufen chronisch, wodurch sie das Leben der Erkrankten und ihrer Familien dramatisch und nachhaltig verändern können.

 

In dieser schwierigen Situation dürfen Menschen nicht alleine gelassen werden, sie brauchen Beistand, fachliche Beratung und persönliche Zuwendung. Hierdurch kann Entlastung geschaffen, Lebensqualität sowie Akzeptanz durch unsere Gesellschaft gefördert und die soziale Teilhabe so lange wie möglich aufrechterhalten werden.

 

Für das Erreichen dieser Ziele setzt sich in unserer Stadt seit 1996 die Alzheimer Gesellschaft Frankfurt am Main - Selbsthilfe Demenz e.V. (AGFFM) mit Engagement und Kompetenz ein. Ein Teil dieser Arbeit wird von der Stadt Frankfurt im Rahmen des Programms „Würde im Alter“ gefördert, ganz überwiegend sind es jedoch ehrenamtliches Engagement und Spenden, die das Wirken des Selbsthilfevereins erst ermöglichen.

 

Diese Ziele sind auch mir persönlich sehr wichtig und ich habe daher gerne und mit voller Überzeugung die Schirmherrschaft für die AGFFM übernommen.

 

Ich freue mich über Ihr Interesse an der Arbeit der Alzheimer Gesellschaft Frankfurt, die auf diesen Internetseiten dargestellt wird, und hoffe, dass Sie hier interessante Informationen aber auch Anknüpfungspunkte für notwendige Hilfsangebote erhalten. Der AGFFM wünsche ich, dass sie auch in Zukunft ihre wertvolle und erfolgreiche Arbeit fortsetzen kann.

 

 

Ihr