Dank

Sie können die Arbeit der Alzheimer Gesellschaft Frankfurt unterstützen

durch Mitgliedschaft oder Spenden.

 

Durch die Mitgliedschaft der Alzheimer Gesellschaft Frankfurt e.V. in der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz bleiben unsere Mitglieder über die vierteljährliche Zeitschrift "Alzheimer Info" auf dem aktuellen Informationsstand. Für Interessierte gibt es den Mitgliedsantrag zum Downloaden (siehe rechte Spalte) und Ausdrucken.

 

Wenn Sie möchten, könne auch Sie mit Ihrer Spende (siehe rechte Spalte) helfen, dass die Frankfurter Alzheimer Gesellschaft weiterhin vielfältige Hilfen anbieten kann.

 

Auch kleine Zuwendungen können viel bewirken und werden dankbar entgegen genommen.

 

Dank

 

Besonderen Dank gilt der Stadt Frankfurt am Main, die im Rahmen ihres Programms 'Würde im Alter' die Beratungsarbeit der AGFFM fördert (www.aelterwerden-in-frankfurt.de). 

 

Die BHF-Bank-Stiftung (www.bhf-bank-stiftung.de) ermöglichte innerhalb ihres Fördergebietes 'Leben im Alter' das kooperative Projekt "Therapie auf Rädern: Musik in der häuslichen Dementenbetreuung".

 

 

Siemens spendet

 

Familien, die von der Demenzdiagnose eines Angehörigen erfahren, fallen zunächst in ein tiefes Loch. Auch Unternehmen wissen darum. Vor diesem Hintergrund überreichte am 7. Mai 2013 Dr. Michael Kassner, Leiter der Siemens-Region Mitte, 2.500 Euro an Prof. Johannes Pantel, erster Vorsitzender der Frankfurter Alzheimer-Gesellschaft.

 

Das Geld werde Angehörigen und Demenzerkrankten gleichermaßen zugutekommen, indem sie hilfreiche Beratung in ihrer meist unruhigen Lebenssituation erhielten, so der Vorsitzende in seiner Danksagung. Derzeit lebten hierzulande etwa 1.4 Mio. Menschen mit Demenz.

 

Deren Zahl werde bis 2030 auf fast 3 Mio. wachsen, so Pantel. Er machte wenig Hoffnung auf erfolgversprechende Medikamente. Im vergangenen Jahrzehnt seien Milliarden in die Forschung gesteckt worden, ohne die erhoffte Wirkung. Um umtriebigen Alzheimerpatienten Ruhe zu vermitteln, seien meist Verhaltens- und Einstellungsänderungen der Angehörigen erforderlich, so Diplompsychologin Ruth Müller, die die Seminarreihe „Hilfe beim Helfen“ leitet.

 

Eine große Hilfe seien z. B. Angebote, die den Angehörigen für ein paar Stunden die Betreuung des Desorientierten abnehmen, um sich selber wieder zu regenerieren. Dass sich Angehörige im Seminar kennenlernten und austauschten, wirke auch entlastend, so Erhard Thiel, der berät. Auf die grundsätzliche neue Besinnung der sozialen Beziehung zum Alzheimererkrankten wies Buchautorin Margot Unbescheid hin.

 

Ergänzend dazu erklärte Sozialberaterin Alexandra Mößmer, dass jene Siemens-Mitarbeiter, die pflegende Angehörige seien, die Unterstützung des Unternehmens brauchten, um die hohen Anforderungen besser bewältigen zu können. Text: Beate Glinski-Krause